Typo3 – Der Einstieg – Installation

Typo3 macht es dem Einsteiger nicht leicht. Nicht umsonst wird Typo3 als ein Content-Management-Framework  statt eines Content-Management-Systems mit Out-of-the-Box-Funktionen gehandelt. Wir geben einen (kurzen & knappen) Überblick über einen möglichen Einstieg in die Typo3-Welt.

Am Anfang steht die Frage, für welche Installationsart man sich entscheidet. Bleibt es bei einer einzelnen Installation, kann das System wie jede andere Software auch auf dem Server installiert werden.Sind Mehrfachinstallationen zu erwarten, empfiehlt es sich auf die Installationsmethode mit Symlinks zurückzugreifen (SSH-Zugang benötigt). Dabei werden die Systemordner zentral außerhalb des Document Root abgelegt und per symbolischem Link auf diese verwiesen. Das hat zum einen den Vorteil, dass künftige Updates erleichtert werden, zum anderen wird dadurch erhöhte Sicherheit gewährleistet, da die Quelle nicht innerhalb des Document Root der Domain ist. Wichtig ist dabei, nicht nur den Symlink /typo3_src anzulegen, sondern auch die Symlinks für die Ordner  /typo3 und /t3lib korrekt anzulegen.

http://typo3.schloebe.de/allgemein/symlinks-fuer-typo3-nutzen/

Die Installation mit Symlinks spart Ressourcen und erleichert das Update auf eine aktuelle Version.

Wer lieber zusieht statt zu lesen, dem sei das Update-Tutorial vom jweiland.net empfohlen. Dies basiert zwar auf einer bestehenden Version und behandelt das Update – die Vorgehensweise ist aber ähnlich.

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Ist die Installation geschafft, kann man sich dem eigentlichen System widmen. Typo3 ist zwar universell und per TypoScript um viele Funktionen aus dem Backend heraus erweiterbar, aber gerade das fehlende erste Template bereitet vielen Einsteigern Probleme.

weiter zu Teil 2 – Templateerstellung

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